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Heute wurden die Mitglieder der Technischen Einsatzleitung Nidderau in der Software REVPlus geschult.
Die Software soll die Einsatzleitung bei besonderen Einsetzen (Unwetter, Hochwasser usw..) unterstützen.

tel.pg

 

2016 12 04 21.31.5030.11.2016 – An diesem Mittwoch drehte sich alles rund um das Thema Erste Hilfe. Was tun, wenn sich jemand verletzt hat? Wie verbinde ich eine Kopfplatzwunde? Wie klebe ich ein Wundpflaster? Woher bekomme ich diese Dinge eigentlich? Und wie stelle ich ein verstauchtes Handgelenk ruhig?

All diese Fragen klärten und setzen wir zum Teil spielerisch um. Dabei haben sich unsere Bambini gegenseitig einen Kopfverband angelegt, Wundschnellverbände (Wundpflaster) geklebt und mit Hilfe von Dreieckstüchern die Arme stabilisiert. Auf den Fotos erkennt man, dass der Spaß dabei nicht zu kurz kam.

Am 22.9.16 fand eine gemeinsame Übung der Stadtteilfeuerwehren Ostheim und Erbstadt statt. Ausgangspunkt der Übungs-Konstellation war eine Explosion mit teilweise eingestürztem Gebäude und einem Feuer in den angeschlossenen Gebäudeteilen. Dabei seien zudem zwei Personen als vermisst angenommen worden. Das Übungsobjekt war das neue "Dillmann" Gelände in Ostheim (alte Raiffeisen) Im Vorfeld waren den teilnehmenden Feuerwehren aus Ostheim und Erbstadt keine Details zum Objekt und zur Lage bekannt. Um die Zusammenarbeit zu stärken wurden zu Beginn der Übung die Mannschaften teilweise gemischt. Hier zeigte sich das eine Zusammenarbeit trotz verschiedener Fahrzeuge und gemischter Trupps bereits gut funktionierte. Auf dem Übungsgelände galt es verschiedene Szenarien abzuarbeiten. Personensuche in einer Verrauchten Halle, Brandbekämpfung im Gebäudeinneren und Personen Rettung vom Dach.Im Anschluss erfolgte die Abschlussbesprechung und Fehleranalyse.

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BambiniLetzten Mittwoch (19.10.) wurde bei der Bambinifeuerwehr Nidderau für großen Spaß abseits des Feuerwehrgeschehens gesorgt. Wie immer trafen sich die Bambini um 16:30 Uhr im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Nidderau Heldenbergen. Hier stand in der Fahrzeughalle schon ein großer Tisch für das geplante Programm bereit, denn an diesem Mittwoch wurden Kürbisse, die die Kinder extra mitgebracht hatten, ausgehöhlt. Hier wurde erst einmal ein Deckel abgetrennt, anschließend das Innenleben des Kürbisses entfernt und schließlich ein schaurig gruseliges Gesicht geschnitzt. Dies ging zwischenzeitlich auch einmal mit großer Lautstärke von Statten, was aber nur die Freude und den Spaß der Bambini unter Beweis stellte.

 

Ihr habt Interesse ?  Dann meldet euch bei Mike Fieber oder Jessica Goy.

Wir treffen uns 14-tägig mittwochs von 16.30 bis 18 Uhr bei der Feuerwehr Heldenbergen.

IMG 0296Am 17.10. bot sich eine Gelegenheit für die Feuerwehr Nidderau, an einem zum Abriss stehendes Wohnhaus in der Windecker Höhenstrasse, real den Einsatz unter Atemschutz bei einem Wohnhaus zu üben. Diese Gelegenheit nutzte Wehrführer Seidl um die Stadtteilwehren Windecken und Heldenbergen zu einer nicht angekündigten Alarmübung herbei zu holen. Als gegen 19:15 Uhr die Feuerwehren über Funkrufmeldeempfänger alarmiert wurden, wussten sie noch nicht, dass sie gleich ein real verrauchtes Gebäude, mit simuliertem Feuer und vermisste Personen vorfinden. 

Am Samstag, den 08.10.2016 ertönten um 14:50 Uhr die Sirenen im Stadtteil Heldenbergen, als Startsignal für die jährliche Großübung der Jugendfeuerwehr und Jugendrotkreuz Nidderau.

Ein technischer Defekt bei der Firma Horcher im Industriegebiet Heldenbergen, führte zu einem Großbrand. Die alarmierten Jugendfeuerwehren aus allen fünf Stadtteilen waren mit insgesamt 50 Jugendlichen und zehn Fahrzeugen im Einsatz, um sieben verletzte Personen aus dem brennenden Gebäude zu retten. Innerhalb kürzester Zeit, konnten die Verletzten an das Jugendrotkreuz, die mit zehn Jugendlichen und zwei Fahrzeugen vor Ort einen Behandlungsplatz vorbereiteten, zur weiteren Versorgung übergeben werden.
Durch einen massiven Löscheinsatz mit 15 Strahlrohren konnte das Feuer schließlich gelöscht werden.

Gruppenbild


Im Anschluss trafen sich alle Beteiligten im Feuerwehrhaus Heldenbergen, um sich mit Würstchen und Getränken wieder zu stärken. Hier nutzten der Stadtjugendwart Thilo Birnbaum, Stadtbrandinspektor Volker Reis und Simone Jahn, die als Verteterin der Kreisjugendfeuerwehr und des Regionalverbandes Hanau-Land die Veranstaltung besuchte, die Gelegenheit, um viel Lob und Dank für die erbrachte Leistung auszusprechen. Alle waren sich einig, dass in Nidderau eine hervorragende Jugendarbeit geleistet wird und sich die Jugendlichen auf einem sehr guten Ausbildungsstand befinden.
Viel Lob ging auch an das Team um Sven Scheiber, Jugendwart in Heldenbergen, für die sehr gelungene Ausarbeitung der Übung.
Besonderer Dank galt der Horcher GmbH, die ihr Objekt für die Großübung zur Verfügung gestellt und die Kosten für die Würstchen übernommen hat. Mit einem gemeinsamen Gruppenbild endete diese sehr schöne Veranstaltung.

 

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Am Samstag den 17.09.2016 machten die Jugendfeuerwehren der Stadt Nidderau einen Ausflug zum Erlebnispark Tripsdrill. Die insgesamt rund 75 Jugendlichen inkl. Jugendwarte und Betreuer erlebten einen sehr spannenden und aufregenden Tag.
Viele Parkattraktionen wie Wildwasser- und Achterbahnen brauchten schon manchmal einigen Mut um gefahren zu werden. Auch die kulturellen Aspekte rund um den Weinanbau und der gesamten Kultur der Region um Cleebronn konnten im Park anschaulich bestaunt werden.Tripsdrill
Vorangegangen war jedoch zunächst eine etwa 2,5 stündige Busfahrt mit Frühstückspause. Ordentlich gestärkt und zusätzlich mit einem Lunchpaket ausgestatte kamen wir gegen 10 Uhr im Freizeitpark an.
Die Wetterprognosen sagten uns leider einen eher verregneten Tag voraus, was sich jedoch glücklicherweise schnell änderte. Das Wetter spielte sensationell gut mit, so dass wir sommerlich gekleidet durch den Park laufen konnten. Die extra eingepackten Regenjacken konnten also getrost in den Bussen liegen bleiben.
Nach ca. 7 Stunden Park Aufenthalt traten wir ziemlich geschafft und müde aber trotzdem sehr glücklich über diesen Ausflugstag die Rückfahrt in Richtung Nidderau an.
Die Stadtjugendwarte Thilo Birnbaum und Benjamin Henn bedanken sich ganz herzlich bei der Teilnahme aller 5 Nidderauer Jugendfeuerwehren sowie deren Jugendwarte, Stellvertreter und Betreuen.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug.

JF OstheimVom 28.07.16 bis zum 30.07.16 konnte die Jugendfeuerwehr Ostheim den Alltag einer Berufsfeuerwehr selbst erleben.

Um 19:00 Uhr begann der Berufsfeuerwehrtag mit einer gemeinsamen Alarmübung aus Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung.
Per Funkmelder und Sirenenalarmierung ging es zur Anwaltskanzlei Gonze & Schüttler. Damit alle Übungsteilnehmer auch zum Einsatzort gelangen konnten, wurde die Feuerwehr Ostheim mit einem Löschgruppenfahrzeug (LF8) von Windecken und einem Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) aus Erbstadt unterstützt. 

Weiterlesen  www.feuerwehrostheim.de

rostockgab es am vergangenen Samstag bei der Deutschen Feuerwehrmeisterschaft in Rostock für die Nidderauer Wettbewerbsgruppen. Während die Herrenmannschaft Eichen A1 ihr Ticket für die Feuerwehrolympiade im nächsten Jahr souverän lösen und den Tagessieg feiern konnte, verpassten die Mannschaften aus Heldenbergen und Eichen A2 die Qualifikation. Für Heldenbergen fehlten dabei lediglich knapp 2 Sekunden, und sie landeten auf dem undankbaren 8. Platz, dem ersten Platz ohne „Fahrschein“. Bei den Damenmannschaften konnte sich Eichen C über den 2. Platz freuen, der mit knapp 12 Sekunden Vorsprung vor der drittplatzierten Mannschaft aus Steinau Marjoß sicher erreicht wurde, und ebenfalls die Qualifikation für die Olympiade bedeutet.
Weitere Infos zur Deutschen Meisterschaft gibt es unter http://www.feuerwehrwettbewerbe.de/

Nach intensiver Umbauarbeit versieht ein runderneuertes Löschfahrzeug seinen Einsatzdienst für die Bürger von Nidderau. 

Daisy 1Der Grundstein der Geschichte liegt bereits im Jahr 2014. Ausgelöst durch ein neues Fahrzeugkonzept, wurden verschiedene, vorhandene Fahrzeuge neu unter den Nidderauer Stadtteil-Feuerwehrenaufgeteilt. In diesem Rahmen fand auch ein sogenanntes Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF-W) mit Baujahr 1997 aus dem benachbarten Stadtteil Eichen, sein neues Zuhause im Feuerwehrhaus Heldenbergen.
Schnell stellte sich heraus, dass die Anordnung der Geräte im neu dazu gekommenen Fahrzeug sich grundlegend von der gelebten Einsatzpraxis der Heldenberger Brandschützer unterschied. Bereits 2013 im Vorfeld zur Neuanschaffung des deutlichen „größeren Bruders“, des HLF 20, hatte man sich in Heldenbergen eingehend Gedanken über die Verteilung der Gerätschaften gemacht. Das im Laufe der Entwicklungsgeschichte der Feuerwehr immer weiter technisierte Equipment muss unter allen erdenklichen Bedingungen sicher und effizient einsatzbereit gemacht werden können. Kommt es doch im Einsatzfall darauf an, dass jeder Handgriff von allen Einsatzkräften selbst unter Anspannung sitzt.
Schnell war klar, dass die grundlegende Aufteilung der Geräte in allen Fahrzeugen identisch sein muss. Daher wurde bereits im Frühjahr die ersten Umbaumaßnahmen am TSF begonnen und in diesem Rahmen der komplette Geräteaufbau entkernt und abgestimmt auf die Anforderungen des modernen Einsatzdienstes, neu aufgebaut. 

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15 Kinder der Klassen 1-4 der Albert-Schweitzer-Schule in Nidderau-Heldenbergen wählten bei der diesjährigen Projektwoche das Thema Feuerwehr und verlegten den Klassenraum für eine Woche in das Feuerwehrhaus in Heldenbergen. Galt es zunächst erst einmal die Struktur und den Aufbau der Nidderauer Feuerwehren kennen zu lernen.Doch ab dem 2. Tag stand dann die Praxis im Vordergrund. Die Kinder lernten die Gefahren von Feuer und Rauch kennen und waren auch selbst gefordert, eine Wasserversorgung von einem Hyranten aufzubauen An einem der Vormittage fand ein Ausflug zur Feuerwehr Hanau statt, dort konnten die Kinder bei einem Rundgang das große Feuerwehrareal besichtigen. Nach diesen erlebnisreichen Tagen war das Fazit für alle Teilnehmer klar - das war eine tolle Woche bei der Feuerwehr.

  Projektwoche Feuerwehr 2

Am Samstag, den 11. Juni wurde die Stadtmeisterschaft aller Nidderauer Jugendfeuerwehren auf dem Gelände des Sportplatzes in Erbstadt ausgetragen.

Die Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren traten in 2 Disziplinen an. Zunächst wurde ein Löschangriff mit verschiedenen Hindernissen, sowie das Anfertigen von 4 Feuerwehrknoten vorgetragen. Dabei ist es besonders wichtig, dass die Mannschaft sich möglichst genau an die bundeseinheitliche Wettbewerbsordnung hält um keine Fehler zu bekommen. Die Bewertung wurde durch die Jugendwarte der einzelnen Stadtteile durchgeführt und anschließend vom stellvertretenden Stadtjugendwart ausgewertet. Die zweite Disziplin ist ein 400m Staffellauf auf Zeit, bei dem verschiedene Hindernisse zu überwinden sind sowie feuerwehrtechnische Aufgaben, wie bspw. Wickeln eines 15m C-Schlauches durchgeführt werden müssen.

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    Letzte Aktualisierung 11/12/2018 - 11:11 Uhr

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